Wahrscheinlich wäre die Situation ähnlich wie beim Self-Publishing – nennen wir die Idee von These 10 mal Self-Translating – auch die Übersetzungsqualität wäre relativ beliebig ohne die normalen Instanzen von erfahrenen muttersprachlichen Lektorinnen und Kontakten zu geprobten Übersetzerinnen, die ein Verlag sonst stellt. Es könnte also gut gehen, müsste aber nicht.
Ja, vielleicht eine Demokratisierung, ohne die sehr strengen “gatekeeper” der englischsprachigen Verlagswelt. Ich weiß auch nicht, ob ich das gut oder schlecht finde – aber ich schätze, Hillebrand überschätzt die Nachfrage nach übersetzten Büchern und unterschätzt den Preis von Übersetzungen!