Trotzdem denke ich, das Prestige, das mit einer englischsprachigen (Roman-)Übersetzung zusammenhängt, wäre nicht so groß, wenn das Buch im Inland entstehen würde.
Manche nennen das Demokratisierung. Das ist wie mit der Abschaffung des Adels. Das störte die Adligen, die Vorteile besaßen. Das »gemeine Volk« störte sich weniger daran. Gar nicht so leicht zu sagen, ob eine solche Demokratisierung zu wünschen oder zu bedauern wäre.