Katy Derbyshire merkt an:
Bloß, wer soll’s denn machen? Das wäre für mich ein derart unattraktives Arbeitsangebot als Übersetzerin, und immer weniger Englischsprachige lernen überhaupt eine Fremdsprache. Aber gut, ich höre die These nicht zum ersten Mal und es gibt jetzt schon öfter zweisprachige Ausgaben von bebilderten Sachbüchern, die in Deutschland entstehen. Problematisch dabei ist oft das Lektorat. Trotzdem denke ich, das Prestige, das mit einer englischsprachigen (Roman-)Übersetzung zusammenhängt, wäre nicht so groß, wenn das Buch im Inland entstehen würde.